Es stinkt zum Himmel II

1. Bereits im Jahre 2018 werden die wahrheitswidrigen Angaben, Willkür und Verstöße der Beteiligten enthüllt. Die Zuständigen haben Konsequenzen zu fürchten und müssen sich der Verantwortung stellen.

Am 09.04.2018 wird Beschwerde eingelegt. Zuständig am Amtsgericht Hamburg ist u. a. ein Herr Linker.

Vom 09. April 2018 bis zum 01. Juni 2018, passiert nichts. Es wird sozusagen bis zum Freitag, den 01.06.2018, gewartet, bis Herr Linker das Gerichtsgebäude "verlässt" und „verhindert“ ist. Jemand anders wird dann für ihn quasi tätig.

Warum?

Weil Herr Linker doch jetzt das Gerichtsgebäude bereits verlassen hat.

Beweis (s. u.): HH10

So wurde die Angelegenheit umgangen und vertuscht.

Zusatz: Bis zu seinem Verlassen des „Gerichtsgebäudes“ liegen fast 2 Monate zurück. Nach einem Freitag kommt ein Montag … .

2. Entscheidungsrelevanten Akten und Unterlagen werden bewusst verschwiegen und gekonnt ausgeblendet. Nach Beratung wurden die Beteiligten am 23.11.2021 konkret angeschrieben und zur Handlung aufgefordert.

Beweis: HH11