Wie die Beteiligten versuchen, einen rechtsmissbräuchlichen und illegalen "Insolvenzantrag" zu vertuschen I

Es wird nachweislich auf Grundlage wahrheitswidriger und frei erfundener Gegebenheiten bei gleichzeitiger Unterdrückung wahrer Tatsachen einen "Insolvenzantrag" gestellt.

Ihnen als Bürger steht hier Schadensersatz zu.

Sie als Bürger machen die Beschuldigten dafür haftbar und ziehen sie zur Verantwortung.

Erstmal war Ihre Schadensersatzklage bei den Beteiligten "verschwunden". Die Leitung wird eingeschaltet. Die Klageschrift taucht dann doch noch auf.

Sie wird dann an das Landgericht Hamburg weitergeleitet.

Hier ist eine

Frau Gissa-Dib (Landgericht Hamburg)

zuständig.

Nochmals, es geht darum, dass seitens der Beschuldigten in selbstherrlicher Manier nachweislich eine völlig unerlaubte und rechtsmissbräuchliche "Insolvenz" gegen Sie angezettelt worden ist. 

Sie als Bürger haben auch Sämtliches dargelegt und entsprechende Beweise vorgelegt.

So viel Abscheulichkeit und Kriminalität, wie hier bei einem "Landgericht", findet man wahrscheinlich nicht einmal in den schlimmsten sozialen Brennpunkten einer Großstadt.

Beweis (s. u.): HH88

Frau Gissa-Dib (Landgericht Hamburg) schreibt Ihnen:

1. Es sei keine Stellungnahme der Beschuldigten (Antragsgegnerin) eingegangen.

2. Die Insolvenzakte (Beweis) möchte sie nicht bestellten.

3. Den Zeugen (Beweis) möchte sie nicht laden.

4. Dass sich die Beschuldigten bewusst und vorsätzlich wegen ihrer Freveltaten und kriminellen Handlung bedeckt halten und sich der Erklärung und der Stellungnahme  zu entziehen versuchen, blendet die gute Dame,

Gissa-Dib (Landgericht Hamburg),

ebenfalls bewusst und vorsätzlich aus.

Fortsetzung folgt.