Transparenz gefordert I

Sämtliches, auch das der anderen Rubriken in diesem Blog, hängt nachweislich zusammen. 

1. Um Ihre Kinder hat sich in Mecklenburg-Vorpommern eine Gruppe von Asozialen, Kriminellen & Rassisten gesammelt.

2. Es treten bereits im Jahre 2014 diverse Unregelmäßigkeiten und Verstöße bei der kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) in Bad Segeberg und der Landeszentralkasse aus Mecklenburg-Vorpommern auf. Es wird u. a. Ihr Honorar an Ihnen und der Bank vorbei veruntreut. 

3. Alles, was falsch, schief und illegal laufen kann, können Sie als Bürger den Beteiligten der Behörden in Hamburg nachweisen.

Die Hansestadt Hamburg ist auf Schadensersatz verklagt.

Sie legen den Finger in die Wunde und machen sich sozusagen zur Zielscheibe der Beteiligten.

Sie werden nachweislich Jahre lang schikaniert, genötigt, beleidigt und regelrecht gemobbt.

In letzter Konsequenz teilen Sie den Verantwortlichen mit, dass diese ihre widerlichen Aktionen eindringlich zu stoppen haben.

Die Mobbinghandlungen und abscheulichen Aktionen der Beteiligten gehen weiter und werden vom Tag zu Tag unerträglicher.

Sie als Bürger können Ihre Angaben mit Fakten und Unterlagen beweisen.

Sie schildern den Verantwortlichen mit beigefügten Beweismitteln und Dokumenten die Abläufe und Sie hören mit Ihrer Tätigkeit im November 2017 schlussendlich offiziell auf.

Damit nicht genug.

Sie werden weiter nicht in Ruhe gelassen. Denn die unglaublichen und ekelerregenden Aktionen der Beteiligten gegen Sie gehen weiter.

Die Affenkomödie der Beteiligten des Amtsgerichts Hamburg und der Behörden fängt nun richtig an.

Im Februar 2018 möchte man "Insolvenzantrag" gestellt haben und Sie erhalten Ende Februar 2018 folgendes Schreiben:

Beweis (s. u.): HH69

Wie bitte?

Sie trauen einfach Ihren Augen nicht. Denn es ist Murks, beschämend und eine komplette Schlamperei, was die Beteiligten nun versuchen. 

Im guten Glauben an Recht und Ordnung wenden Sie sich unverzüglich an das Gericht und Sie klären es sehr, sehr ausführlich darüber auf, dass es eine Farce ist, was die Beteiligten von sich geben. 

Sie sind weder "insolvent" noch haben Sie auch einen "Betrieb".

Fortsetzung:

Es stellt sich schnell heraus, dass es hier weder ums Gesetz noch um Ordnung geht, sondern es im Grunde genommen darum geht, dass eine Gruppe von unfähigen und z. T. kriminellen Beteiligten der Behörden, denen alles, was schief, illegal und falsch laufen kann, nachzuweisen ist, auf dieser Art und Weise ihre eigenen abscheulichen Aktionen und Eskapaden zu umgehen versuchen.

Nun ist es soweit, Sie sehen Ihre Post auch nicht mehr.

Warum?

Sie haben eine "Postsperre" erhalten.

Mit anderen Worten, Sie sind weiteren willkürlichen und hochkriminellen Aktionen der Beteiligten schutzlos ausgeliefert.

Ja, die Rede ist von Deutschland und für solche Aktionen und Abläufe im Ausland werden in Deutschland gerne Begriffe wie "Diktatur" & "Polizeistaat" verwendet.

Im

April 2018

erhalten Sie dann ein verlogenes Schreiben von dem strafrechtlich gesondert verfolgten

Jörn Weitzmann 

(Friedrichshof HP, Ferdinandstraße 29-33, 20095 Hamburg)

Er schreibt Ihnen, er sei vom "Gericht" als der zuständige "Verwalter" bestimm und legt Ihnen dazu den entsprechenden "Beschluss" bei.  

Sie rücken dem Jörn Weitzamnn erst einmal den Kopf zurecht und versuchen ihm auch die Flausen herauszutreiben.

Das schreibt aber diese Kreatur, Jörn Weitzmann, dem Sozialgericht in Kiel im

August 2018.

Er sei kein "Verwalter" und "lediglich" mit der Erstellung eines "Gutachtens" beauftragt. 

Er macht quasi einen großen Bogen um die illegalen und hochkriminellen Abläufe, möchte "nichts" tun und "schickt" alles "zurück".

Beweis (s. u.): HH82

Noch Fragen?

Und das ist noch nicht alles.

Weiteres folgt.